Gerald Nienaber - Biographie


- Studium der Konzertgitarre an der Hochschule der Künste Berlin

- Meisterkurse bei Roberto Aussel, David Russel, Wolfgang Lendle und Manuel Barrueco

- Lehrauftrag an der Universität Regensburg (1988 - 1992)

- Lehraufträge an der Universität Bayreuth und der Hochschule für evangelische
- Kirchenmusik Bayreuth

- Lehrer an der städtischen Musikschule Kulmbach

- Leiter der Gitarrenschule Bayreuth

- Gitarrenlehrer am musischen Gymnasium Bayreuth MWG

- Künstlerischer Leiter der "BAYREUTHER GITARRENKONZERTE" und der
- "BAYREUTHER HOFMUSIKTAGE"

- Journalistische Mitarbeit bei der "Neuen Musikzeitung", "Gitarre & Laute", "Akustik
- Gitarre" und "Gitarre Aktuell"

- Zahlreiche Auftritte als Konzertgitarrist (Solo- und Kammermusik)

- Aktivitäten als E-Gitarrist im Rock- und Popbereich in verschiedenen Bands

- Noten- und CD-Ausgaben mit eigenen Kompositionen


E-Mail an Gerald Nienaber
Referenzen - Folgende Kompositionen erschienen in Fachzeitungen:

"Bayreuther Hofmusik" Übertragungen von Lautenkompositionen auf die Gitarre von J.B. Hagen, A. Falckenhagen und P.Ch. Durant in Gitarre & Laute (Ausgabe 6/1998)

"Orinoco" (G.Nienaber) in "Gitarre aktuell" (Ausgabe 4/1999)

"Irish Morning" u. "Party Time" in "Gitarre aktuell" (Ausgabe 1/2001)

"Los geht die Fahrt !" in "Akustik Gitarre" (Ausgabe 5/2002)

"The Rain Walk" für drei Gitarren in "Gitarre aktuell" (Ausgabe 2/2004)

"Karen`s Song" für Gitarre Solo und "Magnolia" für drei Gitarren in "Gitarre aktuell" (Ausgabe 3/2006)

Konzertaktivitäten u.a. mit...

Andreas Golembiowski (Querflöte), Michael Hasel (Querflötist bei den Berliner Philharmonikern),
Gottfried Rüll (Pianist - Dozent an der Hochschule für Musik, Nürnberg),
Maria Kuhn (Gitarre - Dozentin an der Berufsfachschule für Musik , Kronach),
Maria Linnemann (Gitarristin und Komponistin),
Mitglied im "Petit Ensemble" (Ensemble für Alte Musik).
Pressespiegel

"Gerald Nienaber überzeugte in seinem Solo-Beitrag, den vier Fragmenten für Gitarre von R.Smith-Brindle. Mit kraftvollem Zugriff erfaßte er den heroischen Grundton und blieb selbst in den virtuosen Partien ganz dem Ausdruck verpflichtet." (Frankfurter Allgemeine Zeitung 1989)

"Gerald Nienaber, zuverlässig und feinfühlig begleitend, erfreute dazu in Soli des englischen Lautenmeisters John Dowland mit wohlgestufter Gestaltung und ausladendem Toccaten -Laufwerk." (Nürnberger Nachrichten 1990)

"Nienaber spielte feinnervig und verinnererlicht und gab der musikalischen Diktion Profil" (Coburger Tageblatt 1991)

"Sie (Andreas Golembiowski und G.N.) musizierten mit großer Spielfreude, Intensität und einer bestechenden Leichtigkeit." (Nordbayreicher Kurier, Bayreuth 1992)

"So erschien der Beifall, den das Publikum für die Darbietungen zollte mehr als gerechtfertigt, wurde doch meisterhaftes technisches Können, erfüllt von hoher Musikalität, geboten. (Bayerische Rundschau,Kulmbach 1992)

"Man verspürt Nienabers diffizile Auseinandersetzung mit der unendlichen Melodie" Piazzollas und die rhythmische Exaltiertheit dieser Werke " (Nordbayerischer Kurier, Bayreuth 1992)

"... wirklich ein Meister Duo (Andreas Golembiowski und G.N.) gerade auch in seiner so selbstverständlichen, nur mit wenigen "Augenblicken kontrollierten Übereinstimmung. (Nordbayerischer Kurier 1996)

"Eine solche Oase sind die Bayreuther Hofmusiktage, jährlich veranstaltet unter der Gesamtleitung von Gerald Nienaber, die nun schon ihre sechste Saison erleben" (Nordbayrischer Kurier 1997)

"Unter den Händen von Gottfried Rüll und Gerald Nienaber, die mit Geschmack, Geschick und vor allem mit Freude interpretierten, wurde dieser, nicht häufig aufgeführten Musik (Gitarre und Hammerklavier) ein Tribut gezollt. (Nordbayerischer Kurier 1998)

"Auch Gitarrist Gerald Nienaber hatte sein Solo - und was für eins ! Hans Werner Henzes "Royal Winter Music" gehört wohl zu den kompliziertesten Dingen, an die klassische Gitarristen sich wagen können. Wie er in diesen wirbelden,prinzipiell dissonanten und nur selten zu melancholischen Grundthemen oder gar klaren Mollklängen zurückfindenden Tonpanoramen die Übersicht bewahrte und noch die Muße zu launischen Akzenten fand, war wunderbar zu hören und anzusehen. (Nordbayerischer Kurier 1999)